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Stromfresser - Stromsparen: Kosten senken und die Umwelt schonen

Aktuelle Energiespartipps

Über 10 % des Stromverbrauchs im Haushalt gehen mittlerweile auf das Konto der modernen Heimelektronik. Die Zahl der Geräte – vom Anrufbeantworter über den Computer bis zum DVD-Player – steigt rasant. Viele Geräte sind stundenlang ungenutzt in Betrieb, andere haben keinen einfachen Ausschalter mehr, sondern sind ständig in Betriebs-Bereitschaft. Je nach Geräteausstattung gehen im Leerlauf 50 bis 100 Watt pro Haushalt und Jahr verloren – und das ist mitunter schon 2 bis 3 % des gesamten Stromverbrauchs. Oft reicht auch der OFF-Knopf am Gerät nicht aus, um das Gerät vollständig vom Stromnetz zu trennen. Das erkennt man daran, wenn das Gerät ungefähr eine Stunde nach dem Ausschalten noch Wärme abstrahlt oder einen leisen Brummton von sich gibt. Um sicher zu gehen, sollte man diese Geräte möglichst durch eine schaltbare Steckdosenleiste vom Netz trennen.

Stand-By ist nicht gleich Stand-By

Nicht immer muss die rote Leuchtdiode glimmen. Auch elektronische Uhren an Mikrowellen, Herden, Stereoanlagen und Videorecordern verbrauchen Strom.

Kein wirklicher Ausschalter

Das betrifft besonders moderne Heimelektronik. Sie verbraucht Strom, auch wenn sie ganz offensichtlich abgeschaltet ist. Das gilt für alle Geräte, deren Ausschalter nur sanft berührt werden muss. Etwa bei Computermonitoren. Diese Schalter sind häufig irgendwo am Gerät angebracht nur nicht an der Netzseite. Sie schalten das Gerät zwar ab, trennen es aber nicht vom Netz. Damit fließt permanent Strom. Anders gesagt: Der Einschaltknopf am Computermonitor benötigt selbst erst einmal Strom, anders könnte er das Gerät gar nicht einschalten. Moderne Drucker kommen zum Teil gänzlich ohne Schalter aus. Auch dort wird unnötig Strom verbraucht.

Unbewusster Stromverbrauch durch Netzstecker

Dies betrifft vor allem die etwas größeren, kastenförmigen Stecker. Zum Beispiel jenen vom Ladegerät des Handys. Sie verbrauchen Strom, solange sie in der Dose stecken. Selbst wenn das Handy am anderen Ende gar nicht angeschlossen ist.
Einfacher Test: Würde man den Stecker anfassen, könnte man spüren, dass er warm ist. Und überall dort, wo Wärme an einer elektrischen Anlage entsteht, wird Strom verbraucht.

Doch nicht immer ist ein Netzteil ohne weiteres zu erkennen. Oft sind Stecker auch normal flach. Dann ist das Netzteil im Gerät integriert und mithin unsichtbar. Häufig anzutreffen bei Halogen-Schreibtischlampen. Der dann am Gerät befindliche Schalter trennt die Lampe nicht unbedingt vom Netz.

Unbewusster Stromverbrauch durch Dimmer

Manche Lampen haben eine echte Leistungsdimmung. Elektronische Bauteile reduzieren mit sinkender Leuchtkraft auch den Energiefluss. Es tritt ein Spareffekt ein. Aber häufig sind Billig-Varianten anzutreffen. Dabei verringert ein Widerstandsdimmer die Lichtleistung, der Energieverbrauch bleibt hoch. Es entsteht zusätzlich Wärme.
Zahlen und Beispiele

Ein Fernseher verbraucht im Stand-By-Betrieb pro Jahr bis zu 190 Kilowattstunden. Dabei hat man noch keine Minute ferngesehen.

In einem Haushalt mit Fernseher, Video- und Radiorecorder, elektrischem Wecker, Akku-Ladegerät und anderen Geräten können sich die Stand-By-Verluste im Jahr auf rund 500 Kilowattstunden summieren. Das ist 3,5 mal so viel wie ein energiesparender Kühlschrank jährlich benötigt. Um bis zu 75 Euro können so die Stromkosten pro Jahr steigen.

Was tun?

Nachfühlen. Wo ein Gerät warm wird, fließt Strom. Faustregel: Handwarm gleich 5 Watt.

Elektronische Geräte in eine abschaltbare Steckerleiste. Die trennt per Knopfdruck komplett vom Netz.

Nachmessen. Wer wissen will, ob seine Geräte wirklich ohne permanenten Stromfluss auskommen, sollte sich ein Messgerät ausleihen. Das gibt es bei Energiebratungszentren, Stadtwerken oder Verbraucherzentralen. In der Regel sogar kostenlos.

Kochen: E-Herd-Backrohr-Nachheizphase verlangt Fingerspitzengefühl
Nützen Sie die Sparchancen beim Kochen mit dem Elektroherd. Bei Backzeiten ab 40 Minuten kann das Backrohr, mit wenigen Ausnahmen, 10 Minuten vor Ende der Backzeit ausgeschalten werden.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 40 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 7 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kochen: Passende Kochtopfgröße
Passen Sie die Topfgröße an die Größe der Herdplatte an. Jeder Zentimeter Unterschied hat 20-30 Prozent Mehrverbrauch zur Folge. Sollten Sie immer mit einem 3cm zu kleinen Kochtopf kochen, verschwenden Sie fast 200 kWh.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 190 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 30 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kühlen/Gefrieren: Augen auf beim Neukauf - EU Label
Scheuen Sie sich nicht davor, beim Einkauf die Geräte ausführlich miteinander zu vergleichen. Werfen Sie auch einen Blick auf das EU Label. Es verrät Ihnen wichtige Informationen zum Gerät, wie etwa seine Energieeffizienz und -verbrauch. Vergleichen Sie auch die Verbrauchswerte innerhalb einer Klasse, z.B. Klasse A oder A+. Auch hier gibt es eine Bandbreite. Zu empfehlen ist immer das Gerät mit dem geringsten Verbrauchswert. Informationen zum EU Label finden Sie auf dieser Homepage und bei Ihrem Energieberater.
Kühlen/Gefrieren: Eiszeit - Superschaltung bewusst einsetzen
Eine Superschaltung schafft Kältereserven. Ihre Verwendung macht aber nur dann wirklich Sinn, wenn Sie größere Mengen Lebensmittel einfrieren wollen.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 100 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 16 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kühlen/Gefrieren: Gefriertruhe statt -fach
Ein Gefriergerät erspart Ihnen das Gefrierfach. Wenn Sie bereits eine Truhe oder einen Schrank besitzen, dann verzichten sie beim Neukauf Ihres Kühlgerätes auf die zusätzliche Gefrierfunktion. Das hilft beim Energie-Haushalten.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 90 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 14 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kühlen/Gefrieren: Im Kühlschrank - Die richtige Temperatur
Ihre Speisen werden zwischen +5 bis +7ºC optimal gekühlt. Jedes Grad kälter braucht mehr Strom und kostet. Eine Temperatur von +2ºC im Kühlschrank braucht über 30% mehr Strom und bringt keine Vorteile.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 90 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 15 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kühlen/Gefrieren: Mit der richtigen Größe effizient kühlen
Ein Fassungsvermögen von 50-60 Liter pro Person reicht aus und macht Ihren Kühlschrank so sparsamer im Stromverbrauch. Ein halbleerer Kühlschrank braucht sogar mehr Strom als ein voll gefüllter.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 50 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 8 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kühlen/Gefrieren: Nicht in den Kühlschrank - Warmes
Warme Speisen gehören nicht in den Kühlschrank. Warten Sie, bis sie auf Raumtemperatur abgekühlt sind.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 40 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 6 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kühlen/Gefrieren: Vor dem Kaltmachen - Auf die Inbetriebnahme warten
Nach dem Neukauf eines Kühlgerätes sollten sie Ihr neues Gerät mindestens eine Stunde stehen lassen, damit sich das Kältemittel im Kompressor sammeln kann.
Kühlen/Gefrieren: Zu kalt kostet
Minus 18 C genügen, um gefrorene Lebensmittel einzulagern. Achten Sie auf die richtige Temperatur Ihres Gerätes. Jedes Grad weniger bedeutet einen erhöhten Stromverbrauch, lediglich 5 Grad tiefere Temperaturen verursachen bereits 25% mehr Stromverbrauch.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 100 KWH im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 16 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kühlen: Damit es kalt bleibt - Weg von der Wand
Halten Sie angegebene Wandabstände ein, damit das Lüftungsgitter frei ist. So kann die Luft am Wärmeaustauscher an der Rückseite der Gefriertruhe oder des Kühlschranks gut zirkulieren. Auch damit sparen Sie Strom!

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 70 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 11 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Spülen: Zu heiß kostet
Ein Viertel an Stromkosten bei der Buntwäsche können Sie sparen, wenn Sie die Temperatur von 60ºC auf 40ºC reduzieren. (Eine Reduktion von 95ºC auf 60ºC bringt sogar -40% Verbrauch).

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 50 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 8 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Unterhaltungselektronik: “On” nur bei Bedarf
Wenn Sie Ihren DVD Player nur dann einschalten, wenn Sie Ihn auch wirklich verwenden reduzieren Sie Ihren Stromverbrauch, sogar wenn sie ein sehr sparsames Gerät (Standby-Leistung von max. 5W) haben, sollten Sie dies tun.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 40 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 7 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Unterhaltungselektronik: Auszeit für den Fernseher
Gönnen Sie auch Ihrem Fernseher eine Pause und schalten Sie komplett ab, wenn Sie ihn nicht benötigen. Ohne “abschalten” verbraucht ein Fernseher im Laufe eines Jahres meist mehr Strom im Bereitschaftsmodus als beim tatsächlichen Fernsehen.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 80 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 14 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Unterhaltungselektronik: DVD Player ohne Strom
Bei DVD Geräten, die durch den Ausschalt-Knopf nicht vollständig vom Netz getrennt werden können Steckerleisten mit Ausschalt-Funktion die Lösung sein: Sie unterbrechen die Stromzufuhr komplett und sind so wahre Energiesparmeister. Mehr dazu finden Sie unter dem Menüpunkt “Standby” auf dieser Homepage.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 40 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 7 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Unterhaltungselektronik: DVD-Player Betriebsverbrauch checken
Nicht nur Design und Preis sollten beim DVD Player Kauf ausschlaggebend sein, sondern auch der Stromverbrauch. Wenn Sie einen Recorder mit niedrigem Strombedarf im Betriebs- und Stand-by Modus wählen, dann schonen Sie auf lange Sicht auch Ihre Geldbörse.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 20 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 3 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Ein Blick auf das Energielabel lohnt
Ein sparsames Gerät ist umweltfreundlicher und reduziert Betriebskosten. Es zahlt sich daher aus, das Energielabel genau unter die Lupe zu nehmen. Sie sollten sogar die Verbrauchswerte innerhalb einer Klasse vergleichen und das beste Gerät wählen, es lohnt sich. Informationen zum EU Energielabel erhalten Sie auf dieser Homepage oder bei Ihrem Energieberater.
Waschen/Spülen: Geschirr von selbst trocknen lassen
Nutzen Sie die Eigenwärme Ihres Geschirrspülers: Wenn Sie nach dem Spülen die Maschine abschalten und die Türe öffnen sparen Sie sich den Trockengang. So können Sie rasch 10% und mehr an Stromkosten einsparen.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 30 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 5 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: In der Kürze liegt die Würze
Wenn Ihr Geschirr nur leicht verschmutzt ist, z.B. nach dem Nachmittagskaffee, reicht das Kurzprogramm völlig aus. Das spart rund 15% Strom. Noch sparen Sie durch eine geringe Spültemperatur.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 50 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 8 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Keine Vorwäsche und trotzdem sauber
Der Stromverbrauch sinkt ohne Vorwäsche um rund 30%. Bei normaler Verschmutzung der Wäsche ist kein Vorwaschgang nötig.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 60 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 10 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Mit der richtigen Größe sparen
Die Haushaltsgröße bestimmt auch die Größe der Waschmaschine. Ein Einfamilienhaus kommt mit 5 kg Füllvolumen aus, für ein Mehrfamilienhaus dürfen es schon über 5 kg sein. Ein - weil zu große Füllmenge - halbleerer Betrieb zahlt sich nicht aus.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 60 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 10 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Niedrige Temperatur und trotzdem sauber
Der Stromverbrauch sinkt mit der Wassertemperatur. Bei normaler Verschmutzung reichen 60 Grad (statt 95 Grad) für weiße Wäsche und 30-40 Grad (statt 60 Grad) für Buntes aus.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 100 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 17 Euro mehr in der Haushaltskasse

Waschen/Spülen: Sinnvolle Sparprogramme
Energiesparprogramme machen ihrem Namen alle Ehre. So oft wie möglich eingesetzt, können Sie auf diese Weise den Stromverbrauch bis zu 40% reduzieren.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 90 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 15 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Voll gefüllt wäscht effizienter
Den Platz den ihre Waschtrommel bietet sollten Sie komplett ausnützen. Eine nur halb gefüllte Maschine verschwendet unnötig Strom und braucht fast gleichviel Strom und Wasser.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 60 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 10 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Weniger ist mehr
Überprüfen Sie beim Neukauf einer Waschmaschine unbedingt den Energieverbrauch Ihres neuen Gerätes. Ein sparsames Gerät zahlt sich aus. Achten Sie dabei auf das EU Energielabel. Auch Ihr Energieberater hilft Ihnen gerne weiter.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 110 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 18 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Beleuchtung: “Wunderlampe”
Energiesparleuchten zahlen sich aus. Ersetzen Sie Glühbirnen, die täglich länger als eine halbe Stunde brennen durch energiesparende Lampen. Die Lebensdauer einer Energiesparlampe ist 8 Mal länger als die einer Glühbirne und Sie sparen eine Menge Strom. Unter dem Menüpunkt “Beleuchtungscheck” auf dieser Homepage können Sie sich errechnen, wie viel tatsächlich sparen können.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 150 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 25 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Beleuchtung: Auf die Klasse achten
Achten Sie beim Einkauf auf das EU Label. Es sagt Ihnen, welcher Energieklasse die Leuchtkörper angehören und verschafft Ihnen einen guten Überblick über die Stromeffizienz der Modelle. Energiesparlampen sind in der Klasse A oder B, Glühlampen oder Halogenlampen in der Klasse G.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 150 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 25 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Beleuchtung: Licht aus
Nicht vergessen: Drehen Sie das Licht aus, wenn Sie einen Raum verlassen. So einfach lassen sich ein paar Strom-Euro sparen.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 160 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 26 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Beleuchtung: Punktgenau beleuchten
Wenn Sie nur den Raumteil beleuchten, den Sie gerade benutzen, schaffen Sie nicht nur eine gemütlichere Atmosphäre, sondern entkommen auch den Mehrkosten, die durch eine Beleuchtung des Gesamtraumes anfallen würden.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 60 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 10 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Heimbüro: Bildschirm aus!
Der Monitor verbraucht doppelt so viel Strom wie der Rechner an sich. Mit der Aktivierung des Bildschirmschoners können Sie den Stromverbrauch nur in geringem Maße reduzieren. Besser, Sie schalten Ihren Bildschirm auch aus, wenn Sie kurz Kaffee holen.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 80 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 13 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Heimbüro: Sparsamer Umgang mit Computer Zubehör
Drucker, Scanner und die Lautsprecher benötigen Sie nur ab und zu. Teilweise verbrauchen Sie aber mehr Strom als der Rechner. Schalten Sie sie daher nur bei Bedarf ein.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 120 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 20 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Heimbüro: Strom aus für Drucker
Mit einem Drucker, der vollständig von der Stromzufuhr getrennt werden kann, schonen Sie Ihren Geldbeutel.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 100 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 16 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Heizung/Warmwasser: Urlaub für den Boiler & Co
Bei längeren Abwesenheiten, wie z.B. Urlaub, sollten Sie auch der Warmwasserbereitung eine Auszeit geben. So vermeiden Sie, dass unnötig Strom verschwendet wird.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 50 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 8 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kleingeräte: Automatische Abschaltfunktion bei Kaffemaschinen
Wenn Ihre Kaffeemaschine über über eine automatische Abschaltfunktion verfügt, ist eine stromsparende Handhabung wichtig: Es ist sinnvoll sie auf eine Stunde einzustellen. Für alle anderen Maschinen gilt: Nach Gebrauch abschalten oder eine Thermoskanne verwenden.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 150 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 25 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kochen: Auf jeden Topf ein Deckel
Das Kochen mit geschlossenem Topfdeckel spart Strom: Ein gekippter Deckel benötigt die doppelte Energiemenge, ohne Deckel fällt sogar die dreifache Menge an. Jeder Topf sollte einen guten, leicht nach innen gewölbten Boden haben.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 180 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 30 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kochen: Backen mit Umluft
Ziehen Sie beim Backen den Umluftbetrieb der Ober- und Unterhitze vor. Sie kommen auf diese Weise mit 20ºC bis 30ºC niedrigeren Temperaturen aus und sparen so 25 bis 40 Prozent an Stromkosten.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 40 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 6 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kochen: Backofen vorheizen - Nein Danke!
Das Vorheizen des Backofens frisst eine Menge Energie (bis zu 20% höherer Stromverbrauch). Es ist für fast kein Gericht mehr notwendig und Sie können daher bedenkenlos darauf verzichten.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 25 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 4 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kochen: Effektive Nachwärme beim Kochen
Sie kochen energiesparender, wenn Sie die Schaltstufe nach dem Aufkochen oder Anbraten auf eine niedrigere umstellen. Die Nachwärme reicht dann aus. Bei Gusseisenplatten ist diese am größten, bei Ceranplatten deutlich geringer und bei Induktionsplatten fast “Null”.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 30 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 5 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kochen: Größenrichtlinien fürs Backrohr
Das Braten im Backofen macht erst ab einer Gargut-Größe von ca. 1,5 kg Sinn.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 180 KWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 30 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kochen: Mikrowelle - Flaches gart schneller
Sie benutzen die Mikrowelle am effizientesten, wenn Sie flache Speisen garen. Die Eindringtiefe der Mikrowelle beträgt 3 bis 6 cm. Flache Gerichte reduzieren somit die Garzeit (bis zu 85%) und den Energieverbrauch (bis. zu 50%) gegenüber der Zubereitung im Kochtopf.
Kochen: Mikrowelle - Nicht immer “Mehr Power!”
Die Mikrowellenleistung kann bei vielen Geräten individuell an das zuzubereitende Gericht angepasst werden. Nutzen Sie diese Möglichkeit und stimmen Sie Leistung und Einschaltdauer mit dem Gargut und der Garmenge ab. Generell gilt, dass kleine Gerichte ( bis ca. 300g) in der Microwelle stromsparender zubereitet werden können.
Kühlen/Gefrieren: Auch beim Gefrierschrank - Überlegen, dann öffnen.
Lassen Sie ihr Gefriergerät nicht zu lange geöffnet. Sie vermeiden so, dass zu viel warme und feuchte Luft ins Innere dringt. Ein Mehrverbrauch von 20% ist sehr schnell “passiert”.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 50 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 8 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kühlen/Gefrieren: Damit es kühl bleibt - Türdichtung prüfen
Auch eine kaputte Türdichtung an Ihrem Kühl- oder Gefriergerät kann Energie kosten. Überprüfen Sie sie daher regelmäßig. Die Dichtung soll trocken sein und keine Beschädigung der Gummiteile aufweisen.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 50 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 8 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kühlen/Gefrieren: Kühler Raum für das Gefriergerät
Vermeiden Sie es, Ihr Gefriergerät neben Heizung oder Herd zu stellen. Sie sparen am meisten Strom, wenn das Gefriergerät an einem kühlen Ort steht. Jedes Grad höhere oder niedrigere Umgebungstemperatur ändert den Verbrauch um ca. 4% (Basis: 25 Grad Celsius RT).

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit (bei z.B. 20 Grad Celsius) rund 75 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 12 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kühlen/Gefrieren: Nur Abgekühltes ins Gefrierfach
Lassen Sie ihre Speisen vor dem Einfrieren abkühlen und verwenden Sie Verpackungsmaterial, dass geeignet zum Gefrieren ist.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 60 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 10 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Spülen: Sparprogramm macht Sinn
Sparprogramme machen Sinn. Nutzen Sie sie daher so oft wie möglich. Voraussetzung ist wie immer, dass die Maschine voll gefüllt ist. Sodann sind Einsparungen bis zu 40% realistisch.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 90 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 15 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Unterhaltungselektronik: Ganz aus!
Entscheiden Sie sich für Ihren Energievorsprung für ein Gerät, das vollständig vom Netz getrennt werden kann. Alternativ können Sie Sie eine schaltbare Steckerleiste verwenden, um das Gerät komplett vom Netz zu lösen. Mehr dazu finden Sie unter dem Menüpunkt “Standby” auf dieser Homepage.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 120 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 20 Euro mehr in der Haushaltskasse. Sollten Sie einen Satellitenempfänger im Einsatz haben erhöht sich das Sparpotential auf 250 kWh und 41 Euro pro Jahr.

Unterhaltungselektronik: Verbrauchs-Check beim TV Gerät
Wenn Sie sich ein neues Fernsehgerät zulegen, dann achten Sie auf den Stromverbrauch im Betrieb und im Stand-by-Modus. Wer celver kauft spart.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 80 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 14 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Unterhaltungselektronik: Verdächtige Wärme
Wenn Ihr Fernseher ca. 1 Stunde nach dem Ausschalten noch Wärme abstrahlt, dann ist etwas faul. Um Energieverluste zu verhindern, überprüfen Sie, ob das Gerät vollständig vom Netz getrennt ist.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 80 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 14 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Die richtige Programmwahl
Passen Sie das Programm an die Geschirrart und den Verschmutzungsgrad an. Durch die richtige Wahl der Waschtemperatur und der Waschdauer können Sie 25% und mehr sparen.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 100 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 16 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Geschirrspüler auslasten
Nutzen Sie den Platz ihres Geschirrspülers vollständig aus. Bei einer halbvollen Maschine erhöht sich der Energiebedarf pro Gedeck wesentlich. Ohne Sparfunktion verbraucht das Gerät ebenso viel wie bei Vollladung, beim Sparprogramm sinkt der Verbrauch nur um rund 30%.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 50 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 8 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Geschirrspüler pünktlich abschalten
Sparen Sie Strom und schonen Sie gleichzeitig Ihr Gerät, indem Sie den Geschirrspüler nach Ablauf des Spülprogrammes sofort abschalten.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 10 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 1,5 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Trockner checken - Hinderliches Flusensieb
Ein volles Flusensieb verlängert die Trockenzeit nur unnötig. Vergessen Sie daher nicht, es in regelmäßigen Abständen zu reinigen.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 20 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 3 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Trockner-Kapazität voll ausnutzen
Nutzen Sie den gesamten Trockenraum Ihres Gerätes und befüllen Sie Ihn vollständig. Das spart Strom.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 50 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 8 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Vollständig befüllen, dann den Geschirrspüler starten
Schalten Sie den Geschirrspüler erst ein, wenn er vollständig beladen ist. Trotz Sparprogrammwahl liegt der spezifische Verbrauch bei Teilbeladung um 20% - 30% höher.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 50 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 8 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Vorwäsche per Hand war gestern
Die kraftvollen Spülmaschinen von heute machen eine händische oder maschinelle Vorwäsche überflüssig. So sparen Sie sich neben Energiekosten auch die lästige Arbeit.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 45 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 7 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Weniger Waschtage
Waschen Sie nur so oft wie nötig. Einmal getragene Kleidungsstück können oft noch eine Weile warten bis sie tatsächlich gewaschen werden müssen. Sie sparen Energie und obendrein Arbeitszeit.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 150 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 25 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Wer schont, verliert
Wer seine Wäsche besonders sanft behandelt, zahlt meist drauf: Schonwaschgänge verbrauchen viermal mehr Strom und die fünffache Wassermenge. Damit schlagen sie ordentlich zu Buche.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 400 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 66 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen: Zu trocken ist zu trocken
Das Übertrocknen der Wäsche schadet den Textilien und kostet Energie. Für Wäsche auf die das Bügeleisen wartet, reicht sogar die Trockenstufe “bügeltrocken”.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 50 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 8 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Beleuchtung: Lampenwahl
Achten Sie beim Einkauf auf sparsame Beleuchtungskörper: Vorsicht bei Halogenlampen. Als Deckenfluter sind sie echte Stromfresser. Halogenleuchten halten zwar etwas länger als Glühlampen und sind unwesentlich stromsparender als Glühlampen, verbrauchen aber wegen des Transformators zusätzlichen Strom.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 25 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 4 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Heimbüro: Pause für den Computer
Sparen Sie in Arbeitspausen Strom, indem Sie Ihren Rechner vollständig ausschalten. Das macht schon bei Pausen ab 1/2 Stunde Sinn.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 200 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 33 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Heizung/Warmwasser: Teures Vollbad
Wenn Sie ihr Wasser mit Strom erhitzen: Für ein Vollbad muss eine deutlich größere Wassermenge als beim Duschen erhitzt werden. Mit einer kurzen Dusche verbrauchen sie dreimal weniger Strom.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 600 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 100 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Heizung/Warmwasser: Wärme wählen
Wenn ihr Wasser mit Strom erhitzt wird: Wählen Sie nur die Wassertemperatur die erforderlich ist. Jedes Grad weniger spart Strom - und zwar ca. 2%.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 700 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 115 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kochen: Ab in den Schnellkochtopf
Langkochende Gerichte sind am besten in einem Schnellkochtopf aufgehoben. Sie sparen sich die halbe Zeit und ganz nebenbei 30 Prozent Strom. Bereits bei einer Anwendung pro Woche ergibt sich eine schöne Ersparnis. Je häufiger Sie so kochen umso höher ist die Ersparnis.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 30 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 5 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kochen: Backrohr optimal nutzen
Sie nutzen den Backofen besonders energieeffizient, wenn Sie bei Ober- und Unterhitze oder Umluft verschiedene Gerichte, z.B. Fisch und Kuchen auf einer Ebene nebeneinander zubereiten.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 23 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 4 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kochen: Geschlossenes Backrohr spart Energie
Auch wenn es verführerisch duftet: Öffnen Sie die Backofentür nicht öfter als unbedingt notwendig. Sie riskieren sonst, dass Wärme und somit wertvolle Energie verloren geht.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 24 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 4 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kochen: Gusseisenkochplatten - Nachheizphase
Nützen Sie die Sparchancen beim Kochen mit dem Elektroherd. Achten Sie auf die Temperatur. Die lange Nachheizphase liefert auch nach dem Ausschalten genügend Wärme - Energie, die Sie nicht ungenutzt verpuffen lassen sollten.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 50 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 8 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kochen: Schnelle Mikrowelle
Die Mikrowelle wärmt und gart in kürzester Zeit. Eine Menge bis zu 500g bzw. ½-Liter Wasser kann energiesparend gegart werden. Lassen Sie Ihre Speisen daher nicht zu lange darin und informieren Sie sich über die Einschaltzeiten in den zum Gerät gehörenden Gebrauchsanweisungen oder Kochbüchern.
Kühlen/Gefrieren: Eis braucht Strom - Abtauen nicht vergessen
Eine mehr als 1 cm dicke Eisschicht im Gefrierschrank führt zu einem erhöhten Energieverbrauch. Tauen Sie deshalb Ihr Gerät regelmäßig ab.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 40 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 6 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kühlen/Gefrieren: Truhe statt Schrank
Entscheiden Sie sich beim Neukauf für eine Gefriertruhe anstelle eines Gefrierschrankes. Die bessere Dämmung und die günstigere Bauform machen die Gefriertruhe zur sparsameren Alternative. Die Gefriertruhe kommt mit rund 25% weniger Strom aus.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 60KWH im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 10 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kühlen/Gefrieren: Tückische No-Frost Geräte
“No Frost” Geräte verhindern zwar die Eisbildung im Inneren Ihres Gefriergerätes, Sie verbrauchen aber zusätzliche 10%-30% mehr Strom für den Ventilator. “Low Frost-” oder “Stop Frost-” Geräte bremsen die Eisbildung zwar nur, arbeiten aber stromlos und somit sparsamer.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 30 KWH im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 5 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Spülen: Sauberes Sieb
Nehmen Sie sich für die Reinigung der Siebkombination kurz Zeit. Sie sorgen so für einen reibungslosen und energiesparenden Spülvorgang.
Waschen/Spülen: Vorrang für Handspülung oder “Sammeln”
Sie handeln stromsparender, wenn Sie kleine Geschirrmengen mit der Hand abwaschen. Dies gilt auch für Kleingeschirrspüler für ca. 4 bis 8 Gedecke. Noch besser ist es allerdings, wenn Sie schmutziges Geschirr im Spüler sammeln und das volle Gerät in Betrieb setzen. Damit ist eine Ersparnis von bis zu 20% ist möglich.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 60 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 10 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Vorsortieren der Wäsche spart Strom beim Trocknen
Das Vorsortieren der Wäsche nach Beschaffenheit und Dicke erleichtert die Wahl des Programms. Dadurch ist der Trockenvorgang effizienter und Sie verringern den Stromverbrauch.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 70 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 11 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen: Trocknen - Wärmepumpe macht Sinn
Was sonst Sonne und Wind übernehmen, kostet und benötigt viel Strom. Grundsätzlich gilt also: Trocknen ist teuer. Die Ausnahme sind Wäschetrockner mit Wärmepumpe. Sie leiten die Wärme aus der Abluft in die Wäsche zurück und arbeiten somit um über 30% sparsamer.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 130 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 21 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kochen: Mit dem richtigen Topfboden Energie sparen
Topf- und Pfannenböden sollten im kalten Zustand leicht nach innen gewölbt und ca. 3 bis 5 mm dick sein. Die Wärmeübertragung ist so gewährleistet und Sie vermeiden große Wärmeverluste. Noch mehr sparen Sie allerdings durch einen Deckel auf dem Topf.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 50 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 8 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Unterhaltungselektronik: Auto Off zum Stromsparen
Ein Ökoschalter (Auto Off) ist eine geniale Sache: Er schaltet das Fernsehgerät nach einer Stunde Leerlauf (Standby) automatisch ab. Sie entgehen damit überflüssigen Stromverlusten durch Standby.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 80 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 14 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Mit offenen Augen kaufen
Vergleichen Sie beim Einkauf. Dafür ist das EU Label sehr nützlich. Es gibt Ihnen Auskunft über Energieeffizienz und -verbrauch und hilft Ihnen so bei der richtigen Entscheidung und auf lange Sicht beim Stromsparen. Ihr Energieberater informiert Sie gerne.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 170 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 28 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Heimbüro: Praktische Steckerleiste
Eine schaltbare Steckerleiste leistet im Heimbüro gute Dienste. PC, Drucker und Scanner können auf einmal abgeschaltet werden: Durch die vollständige Trennung vom Netz vermeiden Sie unnötigen Stromverbrauch. Mehr zum Thema “Standby” finden Sie auch auf dieser Homepage.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 150 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 25 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Heimbüro: Strom sparen mit Zeitschaltuhr
Mit einer Zeitschaltuhr können Sie den Stromverbrauch Ihres Heimbüros effektiv steuern. Bei Nichtgebrauch werden Drucker, Scanner und Co nach einstellbarer Zeit automatisch abgeschaltet.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 110 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 18 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kleingeräte: Automatische Abschaltfunktion
Achten Sie bei Ihrer neuen Kaffeemaschine darauf, dass sie eine Auto-off Funktion besitzt. Nach einer bestimmten Zeit stoppt sie das automatische Warmhalten und hilft Ihnen damit beim Energiesparen.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 150 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 25 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kleingeräte: Blitzschnell Strom sparen
Ein Wasserkocher sorgt nicht nur in “Null Komma Nichts” für heißes Wasser, sondern ist auch noch wesentlich sparsamer als das Erhitzen in einem Topf mit Deckel.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 45 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 8 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kühlen/Gefrieren: Auf Energieklasse achten
Wenn Sie beim Neukauf ein Kühl-oder Gefrier-Gerät mit niedrigem Stromverbrauch wählen, dann schonen Sie nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel. Erkundigen Sie sich beim Kauf einfach nach der Energieklasse des betreffenden Gerätes. Auch Ihr Energieberater hilft Ihnen gerne weiter. Ein A+ Gerät braucht um 25%, ein A++ um 45 % weniger Strom als ein “gerade noch A_Gerät”.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 120 KWH im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 20 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kühlen/Gefrieren: Kalt mal zwei?
Ein altes Gerät als Partykühl- oder Gefrierschrank wiederzuverwenden kann kostspielig werden. Sie verbrauchen zum Teil die dreifache Strommenge eines modernen Gerätes. Überdenken Sie daher, ob die Zweitnutzung wirklich notwendig ist. Falls ja, ist die Anschaffung eines energiesparenden Neugerätes zu empfehlen, Sie sparen rund 60% Strom.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 180 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 29 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kühlen/Gefrieren: Neukauf lohnt sich
Wenn der Unterschied zwischen dem Altgerät und dem Neugerät - mit der gleichen Raumtemperatur gerechnet - größer als 0,7 kWh/Tag ist, dann zahlt sich ein sofortiger Geräteneukauf aus. Die jährliche Ersparnis liegt meist über 60%, je nach Geräteart können dies 150-250 kWh jährlich sein.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 200 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 33 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Unterhaltungselektronik: Die 5 Watt Grenze
Ein neues, wirklich energiesparendes DVD Gerät verbraucht im Stand By Modus nicht nur 1-3 Watt, maximal sind 5 Watt vertretbar! Ob 1 oder 5 Watt macht bereits einen Unterschied. Am meisten sparen Sie wenn Sie das Gerät einfach ausschalten. Mehr dazu finden Sie unter dem Menüpunkt “Standby” auf dieser Homepage.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 32 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 5 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Gut geschleudert trocknet besser
Eine bei mindestens 1200 Umdrehung pro Minute geschleuderte Wäsche, verkürzt den Trockenvorgang erheblich.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 80 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 13 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Sparmaßnahme Schleuderzahl
Ihre neue Waschmaschine sollte mit einem hohen Schleudervermögen ausgestattet sein. Gut geschleuderte Wäsche verkürzt den energieintensiven Trockenvorgang. Je höher die Schleuderdrehzahl umso rascher geht das Trocknen und umso weniger Strom brauchen Sie bei der Verwendung eines Trockners dafür.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 100 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 17 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Weniger Energie bei mehr Stauraum in der Spülmaschine
Entscheiden Sie sich beim Kauf für eine große Spülmaschine, die Platz für 12 bis 14 Gedecke. Bei voller Auslastung ist sie pro Geschirrstück sparsamer als eine kleine. Sollten Sie allerdings ein 1-2 Personenhaushalt sein oder nur gelegentlich zu Hause essen sind Sie mit einem 8-12 Gedeckespüler besser dran.
Heimbüro: Strommanagement
Checken Sie beim Neukauf den Stromverbrauch Ihrer elektronischen Büroausstattung und entscheiden Sie sich für das Gerät mit dem niedrigesten Bedarf. So arbeiten Sie auf lange Sicht sparsamer.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 180 KWH im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 29 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kochen: Backofen und Mikrowelle - Zwei in Eins
Mit einer Kombination aus Backofen und Mikrowelle sparen Sie Zeit und Strom.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 15 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 3 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kühlen/Gefrieren: Weniger ist mehr
Achten Sie beim Kauf Ihres neuen Gefriergerätes auf die Größe: 80-100 Liter Stauraum pro Person sind ausreichend.
Spülen: Warmwasser für den Geschirrspüler
Den meisten Strom verbraucht eine Geschirrspülgerät bei der Wassererwärmung. Es kann sinnvoll sein die Spülmaschine gleich direkt an eine Warmwasserleitung anzuschließen. Voraussetzung ist, dass das Gerät einen Warm- und Kaltwasseranschluss hat. Falls nicht brauchen Sie ein entsprechendes Vorschaltgerät zw. Warmwasserleitung und Spülmaschine.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit beim Strom rund 40 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 7 Euro mehr in der Haushaltskasse. Beim Warmwasserverbrauch entsteht ein Mehrverbrauch.

Waschen/Spülen: Trockner - Trockenstopp
Wählen Sie beim Neukauf einen Trockner mit Feuchtigkeitsmesser. Er misst die Restfeuchte der Wäsche und beendet den Trockenvorgang zum gewünschten Zeitpunkt. Es schont die Kleidung und spart Strom.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 45 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 7 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Heizung/Warmwasser: Elektronischer Durchlauferhitzer
Entscheiden Sie sich beim Neukauf für einen elektronische gesteuerten Durchlauferhitzer. Er erwärmt das Wasser besonders stromsparend.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 100 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 16 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Kochen: Herd ist nicht gleich Herd - Gas statt Strom
36 Euro Energiekosten pro Jahr können clevere Köche einsparen, die auf einen Gasherd anstelle eines Elektroherdes setzen. Die Ersparnis beim Strom verursacht einen Gasmehrverbrauch. 1kWh Strom zu ersetzen erfordert hier rund 1,5 bis 2 kWh Gaseinsatz.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 450 kWh Strom (jedoch verbunden mit einem Gas-Mehrverbrauch) im Jahr sparen. Die Ersparnis beim Strom entspricht am Ende des Jahres rund 36 Euro mehr in der Haushaltskasse. Fazit: Sie sparen Geld, müssen aber gesamthaft mehr Energie aufwenden.

Kochen: Mit der richtigen Herdplatte sparen
Die Wahl der richtigen Kochplatte kann den Stromverbrauch beeinflussen. Gusseisenplatten erzeugen durch die Nachwärme hohe Verluste. Wesentlich effizienter sind Ceranfelder. Wahre Stromsparmeister setzen aber auf Induktionskochfelder (ca. -30%).

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 30 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 5 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen/Spülen: Warmwasseranschluss spart Energie
Am meisten Energie benötigt ihre Waschmaschine für die Wassererwärmung. Es ist sinnvoll, das Gerät an eine Warmwasserleitung anzuschließen. Das Wasser sollte dann aber mit Öl, Gas, Solarenergie oder Fernwärme statt Strom erhitzt werden. Die Ersparnis liegt beim Strom, ein Mehraufwand entsteht beim Energieträger zur Warmwasserbereitung.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 100 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 16 Euro mehr in der Haushaltskasse.

Waschen: Nach dem Waschen - Trocknertypen
Ihre Räumlichkeiten entscheiden, welche Art von Trockner am besten für Ihre Anforderungen ist. Sehr effizient sind Wärmepumpentrockner und Trockner mit Gasbrenner (über -30%). Abluftrockner verbrauchen etwas weniger Energie (15%) als ein Kondesationstrockner.

Sparpotential: Ein durchschnittlicher Haushalt kann sich damit rund 50 kWh bis 130 kWh im Jahr sparen. Das entspricht am Ende des Jahres rund 9 Euro bis 20 Euro mehr in der Haushaltskasse.


Bonusstrom

2 Reaktionen zu “Stromfresser - Stromsparen: Kosten senken und die Umwelt schonen”

  1. reinxen

    Kostencheck: Ist Ihre Stromrechnung wirklich zu hoch?

    Sind Stromkosten von 100 Euro pro Quartal zu hoch? Oder liegen Sie damit im Durchschnitt? Machen Sie den Kostencheck:

    Sehen Sie am besten zuerst in Ihrer letzten Stromabrechnung nach, wie viele kWh Ihnen der Energieanbieter im Jahr berechnet hat, und vergleichen Sie Ihren Verbrauch mit den Durchschnittswerten in dieser Liste (4. Seite des PDF-Dokuments). Hier bewertet die Verbaucher-Zentrale NRW den Stromverbrauch von Ein- bis Fünf-Personen-Haushalten: Eine vierköpfige Familie, die unter 2700 kWh pro Jahr benötigt (ohne elektrische Warmwasserbereitung), bekommt hier beispielsweise die Bestnote „phantastisch“. Die Verbraucher-Zentrale meint: „Sie brauchen sich um das Thema Stromsparen kaum noch Gedanken zu machen.“ Kommt dagegen ein Alleinstehender jährlich auf über 1600 kWh, liegt er damit „viel zu hoch“. Sein Einsparpotenzial liegt wahrscheinlich bei 25 Prozent. „Hier geht noch was!“
    Tipp: Wenn Ihre letzte Stromrechnung „hoch“ oder sogar „viel zu hoch“ ausgefallen ist, dann hilft Ihnen unter Umständen eine kostenlose Beratung etwa bei der Verbraucher-Zentrale NRW oder einer ähnlichen Einrichtung, um die nächste Bildanz besser aussehen zu lassen.

  2. reinxen

    Stromrechnung zu hoch? Stromfressern auf der Spur!
    Wer seine Stromrechnung dauerhaft senken will, muss seine verschwenderischen Geräte kennen! Gehen Sie mit uns auf die Suche nach den Stromfressern in Ihrem Haushalt und Büro.

    Sie brauchen dazu ein Strommessgerät. Für einen einmaligen Test können Sie sich dieses kostenlos ausleihen – wo, erfahren Sie hier. Wer auch weiterhin regelmäßig Messungen durchführen möchte, der legt sich besser gleich einen eigenen Strommesser zu. Greifen Sie dann aber nicht zum günstigsten Angebot, denn einige Modelle sind sehr ungenau. Gut bewährt hat sich der Energy Monitor 3000 von Conrad Electronic für rund 40 Euro (Bestellnummer 12 53 20-7F). Genauer und komfortabler sind die semiprofessionellen Modelle der CLM-Serie von Waldsee Electronic. Sie kosten allerdings weit mehr, das Messgerät CLM200 beispielsweise rund 156 Euro.
    Sie haben sich ein Messgerät besorgt und sind startklar? Dann stecken Sie dieses wie eine Steckdosenleiste zwischen die Stromquelle und das Gerät, dessen Verbrauch Sie ermitteln möchten. Auf einem Display erscheint daraufhin – in der Regel automatisch – die Anzeige der Leistungsaufnahme in Watt. Viele Geräte errechnen auf Wunsch auch die entsprechenden wöchentlichen, monatlichen beziehungsweise jährlichen Betriebskosten. Dazu müssen Sie allerdings zuvor den Strompreis definieren.
    Messen Sie auf diese Weise den Verbrauch aller relevanten Stromverbraucher im Betrieb, Ruhemodus und ausgeschalteten Zustand. Protokollieren Sie die Messwerte, um später schnell Vergleiche ziehen und die Großverbraucher ausmachen zu können. Sind Geräte dabei, die Sie häufig nutzen und auf die Sie nicht verzichten können? Dann prüfen Sie, ob vergleichbare Geräte ähnlich verschwenderisch vorgehen oder ob Sie unter Umständen mit einem aktuellen Modell auf Dauer günstiger fahren. Durchforsten Sie dazu am besten einschlägige Datenbanken, etwa die von Energy Star, GEEA sowie der Initiativen Energie Effizienz (nur Haushaltsgeräte).
    Sie möchten das eine oder andere alte durch ein neues sparsames Gerät ersetzen? Dann liefern Ihnen Energy-Labels beim Hardware-Kauf eine wertvolle Orientierungshilfe. Im nächsten Teil dieser Serie stellen wir Ihnen die verschiedenen Labels vor und beschäftigen uns mit ihren Bewertungskriterien.

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